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Menselijker en makkelijker... het kan wel...

Das muss besser gehen...

Wir oft hören wir das nicht: Es muss menschlicher und einfacher zugehen.

Natürlich geht das!!!

Wir arbeiten mit flachen Hierarchien, im Rahmen derer wir uns trauen, an das Gute im Menschen zu glauben, und viel Eigenverantwortung auf unsere individuellen Mitarbeiter übertragen. Wir sind überzeugt davon, dass unsere gut ausgebildeten Mitarbeiter ohne kindische Kontrollen und Checklisten in erster Linie ihr eigener Manager sein müssen, und das funktioniert. Indem wir zusammen mit ihnen fortwährend evaluieren und Innovationen entwickeln, erreichen wir das beste Ergebnis.

Und so machen wir das...

Schaffung von guten Arbeitsbedingungen

Mit den Arbeitsschutzbestimmungen als Ausgangspunkt machen wir in gemeinsamer Überlegung mit unseren aus Erfahrung klugen Arbeitnehmern aus jedem Arbeitsplatz eine arbeitsfreundliche, gut geölte Maschine, für die wir auf folgenden Gebieten noch einen Schritt weiter gehen:

  • Sicherheit
  • Hebe- und Liftvorrichtungen
  • Luftbehandlung
  • Werkzeuge
  • Klimatisierung

Unser Jahr um Jahr extrem niedriger Krankenstand zeigt, dass dieser Ansatz funktioniert. Einen Schritt weiterzugehen scheint also auch noch gesund zu sein.

Jeden Tag dazulernen

Irren ist menschlich! Das ist bei uns nicht anders, auch wenn wir unsere Fehler auf ein Minimum beschränken müssen. Das „Finetuning“ unserer Arbeitsabläufe stellt innerhalb unseres Unternehmens einen kontinuierlichen Prozess dar. Dies realisieren wir einerseits mit firmenexternen Schulungen und Trainings, doch noch wichtiger ist der Knowhowtransfer innerhalb unseres Unternehmens, wo die altgedienten Fachleute der jüngeren Generation alle fachlichen Kniffe beibringen. Und sollte dennoch einmal etwas schiefgehen, dann ärgern sich unsere Leute enorm darüber; was eben auch ein Zeichen ihres enormen Arbeitseifers ist.

All dies macht unsere Mitarbeiter zu aufrichtigen Fachleuten. Sie setzen sich für unser Unternehmen ein und gemeinsam erreichen wir das beste Ergebnis.

Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR):

  • Das fängt mit einer guten Basis an: Alle zusammen sehen wir gemeinsam den Nutzen und die Notwendigkeit unternehmerischer Gesellschaftsverantwortung, indem wir diese mit einer familiären Arbeitsatmosphäre und wertebewussten Fachleuten kombinieren. Zudem verfügen wir über die Möglichkeit, für Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung eine stabile Arbeitsumgebung zu schaffen.
  • Beschränken von Abfallströmen: Unsere Arbeitsplätze genügen selbstverständlich den Anforderungen der aktuellsten Umweltauflagen. Das gesamte Unternehmen Becx konzentriert sich darauf, so gering wie mögliche Abfallströme zu generieren. Der Restmüll wird so gut wie möglich getrennt und ausschließlich durch zertifizierte Fachbetriebe entsorgt.
  • Verringern des CO2-Ausstoßes: Wo immer möglich setzen wir elektrisch betriebene Fahrzeuge ein. Wir kühlen unsere Arbeitsplätze nicht mithilfe einer Klimaanlage, sondern mit der Zirkulation kalten Wassers über Umlaufpumpen. Um unsere Leertransportkilometer auf ein Minimum zu beschränken, haben wir ein sogenanntes „One-of-a-Kind-Fahrzeug“ entwickelt, mit dem wir sowohl Auflieger wie Lastwagen bewegen können.
  • Stromverbrauch: Durch den intelligenten Einsatz von Domotica-Systemen (häuslichen Automatisierungssystemen), LED-Beleuchtung, Zeitschaltern und modernen Maschinen haben wir den vergangenen Jahren eine gehörige Reduzierung unseres Stromverbrauches realisieren können.
  • Wo immer möglich wiederverwenden: Durch den Einsatz von Luftbehandlungsanlagen mit Rezirkulation und einer guten Isolation für unsere Räume erzielen wir eine maximale Energieeffizienz für jeden m³ Erdgas. In jeder Situation prüfen wir die Möglichkeit einer Wiederverwertung. So dienen beispielsweise die Steine unseres alten Betriebsgebäudes als Basis unseres heutigen Außengeländes. Mit einer kreativen Sicht auf die Dinge können wir die Grundstoffe so mit relativ kleinen Anpassungen wieder den Ansprüchen von heute genügen lassen.
  • Lebensdauer von Gütern: Oftmals wird vergessen, dass eine gute Wartung der Güter gepaart mit der Einstellung, dass man Dinge reparieren kann und sie nicht einfach achtlos wegwirft, die Lebensdauer von Gütern beträchtlich verlängert werden kann. Wir sind der Meinung, dass es noch besser ist, erst gar keinen „Fußabdruck zu hinterlassen“ anstatt hinterher einen „entstandenen Fußabdruck“ auszuwischen.
  • Automatisierung: Dadurch, dass wir Prozesse maßgeschneidert automatisieren, ist es uns gelungen, mit geringem Aufwand den jeweils zuständigen Mitarbeitern Zugang zu den für sie relevanten Informationen zu verschaffen. Dadurch sind immer alle Informationen „up to date“ und dadurch, dass wir in großem Umfang digital kommunizieren und beispielsweise auch die Rechnungen per E-Mail versenden, haben wir schon ein großes Stück des Weges hin zum papierlosen Büro zurückgelegt!